Keine tsgnA vor Familie Grause!

Ottilie freut sich, endlich zieht jemand in das verlassene Haus in ihrer Straße. Da Ottilie sich oft einsam fühlt, hofft sie auf eine Familie mit vielen Kindern, mit denen sie spielen kann. Nach und nach stellt sich heraus, dass es sich bei den neuen Nachbarn um Familie Grause: 3 Erwachsene, 3 Kinder und einem Hund handelt, die vom IFAW (Institut für andersartige Wesen) ausgewählt wurden, um sich in der Welt der “normalen” Menschen zu beweisen. Das ist gar nicht so einfach, denn vieles ist für Familie Grause neu und gewöhnungsbedürftig. Jedes Fehlverhalten wird mit einem grauen Punkt auf der Liste vermerkt. Ist die Liste eines Familienmitglieds voll, muss es die Familie verlassen. Doch soweit wollen es Ottilie und Familie Grause nicht kommen lassen und halten fest zusammen.
Die Geschichte lebt von seinen schrägen und lustigen Figuren, die von Daniel Steudtner in tollen Bildern in Szene gesetzt werden.

Ach, du Elend….

Durch das kleine Dörfchen Elend verläuft eine Grenze und teilt den Ort in Nord- und Südelend. Warum das so ist weiß keiner der Dorfbewohner, das war schon immer so. Demensprechend schlecht ist das Verhältnis der großen und kleinen Bewohner untereinander. Immer wieder kommt es zu Streitereien.
Einen Höhepunkt erreicht dieser langjährige Konflikt als die Kuh Angela aus Südelend auf der Dorfgrenze ein Kalb zur Welt bringt, Kalbsvater ist Bronco, ein Bulle aus Nordelend. Jetzt geht es richtig los: Wem gehört das Kälbchen??? Von nun an werden die Streitereien immer heftiger und schmutziger.
Ein turbulentes Buch mit liebenswerten, schrägen Typen, über Streit, Entführung, Zusammenhalt und regenbogenfarbener Einhornmähne….